Traditionelle Martinsgans ab dem 11.11.2016

 

Die Geschichte der Martinsgans

 

Eine geschichtlichere Erklärung bietet ein früherer germanischer Brauch, ähnlich dem Erntedankfest.

Denn die Menschen hielten sich gern Gänse als Wachhunde. Immer zum 11. November wurde dann aus rituellen Gründen die gesamte Herde bis auf ein Zuchtpaar geschlachtet.

 

Die wohl wahrscheinlichste Erklärung scheint jedoch zu sein, dass der Martinstag im Mittelalter traditionell das Ende des Bewirtschaftungsjahres darstellte. Somit wurden zu diesem Zeitpunkt Löhne ausgezahlt und Steuern beglichen. Oftmals auch mit Gänsen.

 

Zudem konnten die Tiere aus Kostengründen nicht den Winter über durchgefüttert werden, sodass es an diesem Tag zur Gewohnheit wurde, vor dem Fasten noch einmal eine Martinsgans zu verspeisen. In unseren Breitengraden meistens begleitet durch Rotkohl sowie einen Semmel- oder Kartoffelknödel.

 

 

 

 

 

 

 

Ganze Martinsgans

 

(ab 4 Personen), mit Pflaumenfüllung, Bratensauce, Rotkohl und Kartoffelklößen.                                                               pro Person 23,90 €

                                                                                         

 

(ab 10 Personen) Gerne stellen wir Ihnen Ihr persönliches Martinsgans-Menü zusammen. 

 

 

Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen die Martinsgans nur nach Vorbestellung zubereiten können.

 

Reservieren Sie bitte daher mindestens 3 Tage im Voraus.    

 

Tel.: 05371 / 9373835              

Restaurant Flutmulde, Winkeler Str. 2, 38518 Gifhorn 

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